Geschichte

Oberquembach ist der südlichsten Ortsteil der Gemeinde Schöffengrund, ein blühendes und lebendiges Dorf zwischen Taunus und Westerwald. Oberquembach gehört zum Lahn-Dill-Kreis und hat ca. 650 Einwohner bei einer Gesamtgemarkungsgröße von knapp 600 ha. Es liegt 210 m hoch am Fuße des 325 m hohen Markberges.

Oberquembach wurde 1280 erstmals urkundlich erwähnt. Es war Sitz eines Schöffengerichtes mit einem 13 Dörfer umfassenden Gerichtsbezirk. Unser Dorf wurde 1717 Pfarrdorf, nachdem es jahrhundertelang ein Filialdorf war. Es entwickelte sich von einem Bauerndorf zu einer Arbeiterwohngemeinde mit wenigen Bauernhöfen, möchte sich aber seinen dörflichen Charakter erhalten und ein lebenswerter Wohnort für alt und jung sein.

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